René Sutthoff

Storytelling ist Geschichten erzählen mit Methode. Was ist Ihre Geschichte? Für Werbung, Journalismus und PR.

Storytelling ist mehr als Geschichten erzählen

(rs) In der Werbung, ebenso wie in der PR und im Journalismus ist das Storytelling nicht mehr wegzudenken. Doch was macht diese Form der Vermittlung von Wissen, Leistungen und Angeboten so attraktiv? Um die Wirkung von Storytelling zu verstehen, lohnt sich ein Blick zurück. Schon immer waren es die guten Geschichten, die uns Menschen gefesselt haben und die weitererzählt wurden. Was ganz früher am Lagerfeuer und später in der kerzenerleuchteten guten Stube galt, findet heute in den Social Media seine Fortsetzung. Teilen bei Facebook ist das neue Weitererzählen am Küchentisch. Und kreatives Storytelling macht sich genau das zu nutze. Allerdings haben sich die heutigen Erzähltechniken etwas geändert: Es sind gute Texte, spannende Bilder und bewegende Filme. Sie erzählen Geschichten auf der eigenen Website ebenso wie durch professionelle zielgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, strategische interne Kommunikation und eben in den Social Media.

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Content ist King. 5 Tipps für besseren Content

Was unterscheidet Content von besserem Content?

(cs) Content is King. Diese Regel gilt im Web ebenso wie in den Sozialen Medien. Den Wettstreit um die User gewinnt, wer aussagekräftige und interessante Inhalte bietet. Von immer größerer Bedeutung ist Content, seitdem die Suchmaschinen, allen voran Google, guten von weniger gutem Content unterscheiden können. Gute Inhalte sorgen für eine bessere Suchmaschinen-Platzierung und somit auch für eine höhere Reichweite des Unternehmens. Wer interessante, ehrliche Geschichten erzählt, steigt im Google-Ranking. Wer qualitativ und inhaltlich hochwertige Texte platziert, wird von den Suchmaschinen eher gefunden. Wer guten Content hat, wird als Unternehmen wahrgenommen. Doch was macht guten Content aus? Lesen Sie hier unsere fünf Tipps für konsequente Online Kommunikation.

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Safety First, das Kundenmagazin der Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeugs, WAS

Content, der gut ankommt: Safety First – das erste Kundenmagazin der WAS.

(ag) Neue Wege in der Kunden-Kommunikation wollte die WAS, Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge, gehen. Ein schnell wachsender Facebook-Auftritt mit über 10.000 Followern in nur knapp drei Jahren erzeugt täglich hohes Engagement durch zahlreiche Reaktionen der Fans. Die wöchentlich als Neuvorstellungen präsentierten Fahrzeuge sollten ab 2017 flankiert werden durch neue und auch persönliche Inhalte von Menschen, die mit dem Thema Rettung zu tun haben.

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Journalisten nutzen Social Media wie Facebook, Twitter und Snapchat immer häufiger zur Recherche.

Journalisten recherchieren immer häufiger über Social Media

(rs) Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten haben die sozialen Medien für ihre Arbeit entdeckt. Nicht mehr nur, um dort ihre eigenen Nachrichten zu platzieren. Das tun die meisten schon länger. Jetzt werden Facebook, Twitter, Snapchat und Co. auch als Rechercheplattform immer interessanter. Die fünfte Social Journalism-Studie* der Canterbury Christ Church University und der Cision PR-Datenbank liefert den Beweis: Was noch vor wenigen Jahren Seltenheitswert hatte, ist mittlerweile Realität. Für immer mehr Journalisten gehört die Recherche über Social Media zum täglichen Handwerkszeug. Eine weitere Erkenntnis, die sich mehr und mehr ihren Weg in die Redaktionen von Tageszeitungen und Fachmagazinen geebnet hat, ist die Überzeugung, dass die redaktionelle Arbeit durch Social Media produktiver geworden ist.

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PR als Mittel des Personalmarketings gewinnt an Bedeutung.

Erfolgreiches Personalmarketing durch Employer Branding

(rs) Längst ist Realität, wovor Demographieforscher schon länger gewarnt haben. Erstmals gibt es in der Region Osnabrück mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. IHK, Handwerkskammer und Agentur für Arbeit schlagen Alarm, wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete. Einen Lösungsvorschlag lieferte der Artikel gleich mit: Die Betriebe müssen sich den Bewerben attraktiv präsentieren und stärker auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingehen, zum Beispiel mit flexiblen Arbeitszeiten oder Praktika. So weit, so richtig. Für viele Mittelständler ist das aber eine weitaus größere Herausforderung. Immer wieder hören wir in persönlichen Gesprächen mit Personalverantwortlichen oder Geschäftsführern die gleiche Frage: Was können wir tun, um als innovativer und vertrauensvoller Arbeitgeber wahrgenommen zu werden?

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